23. Juni 2014 / Matthias Schulze

Digitales Publizieren

"Aufsätze und Monografien als Auslaufmodelle: Digitales Publizieren könnte die Arbeit von Forschern grundlegend verändern"

In einem aktuellen Beitrag für den Tagesspiegel ("Weg mit den Wissenskonserven. Wie Open Access die Forschung verändert") erläutert Prof. Dr. Andreas Degkwitz, Leiter der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin, wie sich der wissenschaftliche Publikationsprozeß im Zeitalter des Digitalen Publizierens verändert.

Sein Resümee: "Die Chancen der Partizipation an Wissen werden durch vernetzte Arbeitsverfahren nochmals größer. Digitales Wissen integriert Daten, Inhalte, Medien und Prozesse, ermöglicht wechselseitige Interaktion und Zusammenarbeit und motiviert vor allem zu Beteiligung am Wissensprozess."

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